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Kurzarbeit – bei existenzieller Not des Betriebs | Arbeitsschutz

Bei einem vorübergehenden Auftragsausfall kann ein Betrieb gezwungen sein, die Arbeitszeit zu reduzieren, um nicht die Existenz des Betriebes zu gefährden. Im Interesse der Arbeitnehmer kann der Arbeitgeber auf Kündigungen verzichten und stattdessen Kurzarbeit einführen.

Bei der Einführung von Kurzarbeit müssen die Arbeitszeiten der Arbeitnehmer gleichmäßig reduziert werden. Die Löhne werden entsprechend der verkürzten Arbeitszeit herabgesetzt.

Die Einführung von Kurzarbeit muss zuvor einzelvertraglich, in einer Betriebsvereinbarung oder im Tarifvertrag vereinbart werden. Sie kann in besonderen Krisenzeiten unter strengen Voraussetzungen aber auch ohne eine solche Vereinbarung durch die Bundesagentur für Arbeit genehmigt werden.

Während der Kurzarbeit können die Arbeitnehmer Anspruch auf Kurzarbeitergeld haben. Der Antrag ist vom Arbeitnehmer zu stellen.

Diese allgemeinen Ausführungen können eine einzelfallbezogene Rechtsberatung durch einen Rechtsanwalt nicht ersetzen.

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