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Schönheitsreparaturen und Kleinreparaturen bei Mietwohnungen

Die Nutzung einer Wohnung hinterlässt auch bei aller Sorgfalt immer gewisse Gebrauchsspuren. Während oder nach Beendigung des Mietverhältnisses sollen diese beseitigt werden. Der Nachmieter soll eine schöne neue Wohnung erhalten.

Durch Schönheitsreparaturen wird das Aussehen der Räume oberflächlich verbessert. Schönheitsreparaturen sind beispielsweise:

  • Beseitigung von Dübellöchern
  • Anstreichen der Wände
  • Streichen der Heizkörper
  • Pflegen und Reinigen der Fußböden

Nach der gesetzlichen Regelung muss der Vermieter Schönheitsreparaturen selbst durchführen. Im Mietvertrag kann diese Pflicht jedoch im gewissen Rahmen auf den Mieter übertragen werden. Die entsprechenden vertraglichen Regelungen unterliegen aber klaren Grenzen, die in der Vergangenheit von der Rechtsprechung festgelegt wurden.

In Formularmietverträgen und häufig verwendeten Mietverträgen sind sogenannte „Kleinreparaturklauseln“ zulässig. Sie unterliegen engen Grenzen, beispielsweise dürfen nur Kleinreparaturen an Gegenständen auf den Mieter abgewälzt werden, die der Mieter regelmäßig nutzt. Hierzu gehören insbesondere Steckdosen, Türgriffe, Schalter. Nicht hierzu gehören z. B. unter Putz liegende Leitungen.

Diese allgemeinen Ausführungen können eine einzelfallbezogene Rechtsberatung durch einen Rechtsanwalt nicht ersetzen.

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